2018-1 Das aktuelle Programm der keb FN ab Februar/März 2018

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14.05.2018 | Ort: Lindau-Bad Schachen

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

9. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

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Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr "Afghanistan in Rufweite" Lindau-Bad Schachen, "friedens räume", Lindenhofweg 35 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 11. Juni: Das Dach der Welt. FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria (unter der Kirche), Pacellistraße 9. Juli: Shanghai und zauberhaftes Japan. Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3672

14.05.2018 | Nr.: 0514 | Ort: FN, HKD, Katharinenstr. 16 (barrierefrei) | Veranstalter: keb FN, Kooperation: EBO, Betriebsseelsorge RV, KAB Bezirk Bodensee

Moralische Ökonomie

Friedrich-Wilhelm Raiffeisen gegen Karl Marx

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Montag, 14. Mai 2018, 19:30 Uhr Friedrichshafen, Haus der Kirchlichen Dienste, Katharinenstr. 16, Saal (EG, barrierefrei) Dr. Gerhard Wegner, Apl. Prof. für Praktische Theologie Universität Marburg, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD in Hannover € 0,00 – freiwilliger Teilnahmebeitrag Veranstalter: keb FN, Kooperation: Evangelisches Bildungswerk Oberschwaben (EBO),Kath. Betriebsseelsorge Ravensburg, Kath. Arbeitnehmerbewegung (KAB) Bezirk Bodensee

Vor 200 Jahren wurden zwei Deutsche gar nicht weit voneinander entfernt geboren, die in völlig unterschiedlicher Weise die Welt der Wirtschaft verändert haben: der Gründer der Genossenschaften Friedrich-Wilhelm Raiffeisen im Westerwald und der Begründer des modernen Sozialismus und Kommunismus, Karl Marx, in Trier. Der eine aktiver Christ – der andere aktiver Atheist. Ihrer beider weltweite Wirkung ist gewaltig – bis heute. Sie ist es deswegen, weil es ihnen um eine ethisch verantwortete Ökonomie ging – so gegensätzlich sie auch argumentierten. Deswegen lohnt sich nach wie vor die Beschäftigung mit ihnen im Blick auf die großen Zukunftsfragen, wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, soziale Sicherung, gute Arbeit. Es geht also um ein produktives Gedenken: Was waren ihren Absichten? Wie analysierten sie die damalige Situation? Was haben sie bewirkt? Was bleibt von ihren Ideen? Ein spannender Durchgang durch das Lebenswerk zweier großer Denker.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3700

04.06.2018 | Veranstalter: Stadt Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis u.a.

„Mittendrin 2018“

Aktionswochen im Juni 2018

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Montag, 04. Juni 2018 bis Donnerstag, 21. Juni 2018 verschiedene Orte im Bodenseekreis Veranstalter: Stadt Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis und zahlreiche Akteure und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und des Gemeinde-Psychiatrie-Verbundes. Darüber hinaus engagieren sich auch Initiativen und Einrichtungen aus der Schweiz und aus Österreich für „Mittendrin 2018“. Kooperation: keb FN

In den Wochen vor und nach dem Fest „Mittendrin 2018“ gibt es im Rahmen von Aktionswochen weitere Veranstaltungen mit dem Fokus auf das Thema Inklusion und Teilhabe. Ein Vortrag zum neuen Bundesteilhabegesetz, ein Konzert im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Friedrichshafen, ein Fortbildungsangebot zum Umgang mit Medien und weitere Angebote sind in Planung. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, das Thema Inklusion und Teilhabe in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sollen auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und Wege aufzeigen, wie die Betroffenen mitten in unserer Gesellschaft gleichberechtigt leben, arbeiten und ein möglichst selbständiges Leben führen können. Das genaue Programm mit allen Veranstaltungen, Orten und Kosten erhalten Sie etwa 4 Wochen vor den Aktionswochen über das Landratsamt Bodenseekreis.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3757

09.06.2018 | Nr.: LS 14 | Veranstalter: verschiedene Veranstalter

MITTENDRIN 2018

Fest an der Uferpromenade Friedrichshafen

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MITTENDRIN – unter diesem Motto findet am Samstag, 09. Juni 2018 an der Friedrichshafener Uferpromenade ein bunter Aktions- und Begegnungstag für Menschen mit und ohne Behinderung statt. Ziel des Festes ist es, das gegenseitige Kennenlernen zu fördern und für ein gelingendes Zusammenleben Verständnis zu schaffen. An diesem Tag wird sich die Uferpromenade rund um die Konzertmuschel in eine pulsierende Festmeile verwandeln. Dort präsentieren sich zahlreiche Gruppen und Einrichtungen aus dem Bodenseekreis, aus Österreich und aus der Schweiz, die sich für ein gleichberechtigtes Leben für Menschen mit und ohne Behinderungen einsetzen. Auf der Bühne der Konzertmuschel wird an diesem Tag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein vielfältiges Programm geboten u.a. mit Auftritten von Musik- und Sportgruppen, Theater, Tanz und Jonglage. Darüber hinaus sind spontane Auftritte und Präsentationen auf dem Festgelände geplant. Verschiedenste kulinarische Angebote, Mitmachaktionen, Informationsstände, ggf. auch Angebote zum Mitsegeln und weitere Programmangebote für kleine und große Menschen sorgen für bunte Vielfalt. Das Besondere an diesem Tag: Alle Angebote und Darbietungen werden von Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam gestaltet: das ist gelebte Inklusion! In der Woche vor und nach dem Fest „Mittendrin 2018“ gibt es im Rahmen von Aktionswochen weitere Veranstaltungen mit dem Fokus auf das Thema Inklusion und Teilhabe. Ein Vortrag zum neuen Bundesteilhabegesetz, ein Konzert im Gemeindepsychiatrischen Zentrum Friedrichshafen, ein Fortbildungsangebot zum Umgang mit Medien und weitere Angebote sind in Planung. Alle Veranstaltungen haben zum Ziel, das Thema Inklusion und Teilhabe in den Mittelpunkt zu stellen. Sie sollen auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und Wege aufzeigen, wie die Betroffenen mitten in unserer Gesellschaft gleichberechtigt leben, arbeiten und ein möglichst selbständiges Leben führen können. Das Fest „Mittendrin“ und die Aktionswochen werden veranstaltet von der Stadt Friedrichshafen, vom Bodenseekreis und von zahlreichen Akteuren und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und des Gemeinde-Psychiatrie-Verbundes. Darüber hinaus engagieren sich auch Initiativen und Einrichtungen aus der Schweiz und aus Österreich für „Mittendrin 2018“ und werden am 09. Juni beim Mittendrinfest vor Ort sein. Die Vorbereitungen haben bereits im Sommer 2017 begonnen und sind schon weit fortgeschritten. Alle Kooperationspartner bringen Zeit und „know-how“ sowie Sach- und Finanzmittel ein um dieses umfangreiche Veranstaltungsprojekt durchführen zu können. Die vorhandenen Mittel decken jedoch die entstehenden Kosten nicht; die Veranstalter sind auf finanzielle Unterstützung und Sponsoring angewiesen.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3731

11.06.2018 | Ort: FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

10. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

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Montag, 11. Juni 2018, 19:30 Uhr "Das Dach der Welt" FN-Jettenhausen, Gemeindesaal St. Maria (unter der Kirche), Pacellistraße Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 9. Juli: Shanghai und zauberhaftes Japan. Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3673

09.07.2018 | Ort: Bodnegg

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

11. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

Details

Montag, 09. Juli 2018, 19:30 Uhr "Shanghai und zauberhaftes Japan" Bodnegg, Klinik Wollmarshöhe, Wollmarshofen 14 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 24. September: Vulkane und Nagasaki. Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3674

24.09.2018 | Ort: RV, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

12. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

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Montag, 24. September 2018, 19:30 Uhr "Vulkane und Nagasaki" Ravensburg, Bischof-Moser-Haus, Allmandstr. 10 (keb RV) Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Die weiteren Termine der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise sind: 22. Oktober: Fukushima erzwingt ein Ersatzziel. Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3769

22.10.2018 | Ort: Schlier, Pfarrstadel

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

13. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

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Montag, 23. Oktober 2018, 19:30 Uhr "Fukushima erzwingt ein Ersatzziel" Schlier, Pfarrstadel, Eibeschstraße Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten Der letzte Termin der gesamten Vorträge der SILKROAD-Radreise: 19. November: Abschied von Japan und Ankunft in Bonn. Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3770

02.11.2018 | Nr.: 1102 | Ort: Genf | Veranstalter: mensching-reisen, Schwieberdingen im Auftrag der keb FN

Bildungsreise: Genf. UNO und CERN

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Freitag, 02. November bis Sonntag, 04. November 2018 (Herbstferien) Reisebegleitung: mensching-reisen, Schwieberdingen Pauschalarrangement bei 15 Personen im DZ € 398,00 // EZ-Zuschlag € 58,00 ACHTUNG: begrenzte Teilnehmerzahl! mensching-reisen reserviert für die keb FN 6 Plätze. Sollten bei schneller Anmeldung noch mehr Plätze angefragt werden, fragt die keb FN nach, ob weitere Plätze frei sind. Veranstalter: mensching-reisen, Schwieberdingen im Auftrag der keb FN Reiseverlauf: 1. Tag: Anreise nach Genf, Besuch der UNO 2. Tag: Genf: Führung durch das CERN, Stadtrundgang Altstadt 3. Tag: Heimreise Bitte beachten Sie: Sollte es aus politischen Aktualitäten heraus der UNO nicht möglich sein die Reisegruppe zu empfangen, ist alternativ der Besuch des Roten Kreuzes vorgesehen. Ausführliche Informationen über die Leistungen des Veranstalters und Anmeldung erhalten Sie bei der keb FN.

Eingebettet zwischen nahen Alpengipfeln und dem Hügelzug des Jura liegt Genf, die zweitgrößte Stadt der Schweiz. Bekannt ist Genf als „kleinste der großen Metropolen“ oder „Stadt des Friedens“, denn dort sind der Hauptsitz des Roten Kreuzes und der UNO mit dem Sitz des UN-Menschenrechtsrates und der UN-Hochkommission für Menschenrechte untergebracht. CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung der Welt. Hier suchen Forscher nach den fundamentalen Gesetzen des Universums. Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die Stadt von Rousseau und der Reformatoren und Prediger kennen. Die Kathedrale Saint-Pierre überragt die Altstadt und beherbergt archäologische Schätze von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter.

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3800

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19.11.2018 | Ort: Grünkraut

SILKROAD-PROJEKT: 16.000 Kilometer in 427 Tagen von Bonn nach Japan

14. von 14 Bildvorträgen mit Gesprächs-Charakter

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Montag, 19. November 2018, 19:30 Uhr "Abschied von Japan und Ankunft in Bonn" Grünkraut, Öffentliche Bücherei, Scherzachstr. 2 Wolfgang Burggraf – Bildvortrag mit Gesprächscharakter € 0,00 – Spenden erbeten

Den Rädern sieht man es an, den Fahrern auch: 16.000 km durch Wind und Wetter von Bonn nach Japan. In 14 Monaten hat sich die Route mehrmals geändert: Kriegswirren, politische Verwicklungen, die Atomkatastrophe ermöglichten nicht immer das Weiterreisen wie geplant. Mit einem Anhänger, insgesamt 12 Taschen, vielen Ersatzteilen, wenigen Klamotten für Sommer wie Winter machen wir uns auf den Weg quer durch Europa und Asien. Es ziehen sich drei Themen durch unsere Reise: Krieg, Gastfreundschaft und schlechtes Wetter. Wir fahren durch das ehemalige Jugoslawien, sprechen mit Überlebenden der Belagerung von Sarajewo, fahren an Minenschildern vorbei, an Ruinen und Waisenheimen. Immer wieder sehen wir Zelte des UNHCR. In der autonomen Region Kurdistan im Irak ebenso, wie viele Schilder der Wiederaufbauprojekte der EU und der Hilfswerke in Tadjikistan. Übernachtungen zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt Minen und Militär, Überschwemmungen und Gegenden, in denen wenig Sicherheit herrscht. Inmitten der kritischsten Momente: Tee und Brot, Tee und Kekse, Tee und Bonbons, Tee und Suppe. Übernachtung. Hilfe. Immer und immer wieder. Die Gespräche drehen sich dabei um Zukunft, Versöhnung, Politik, eben um Krieg und der Sehnsucht nach einer guten Zukunft. "...und es geht weiter: Wir bleiben den Menschen in den bereisten Ländern von Herzen verbunden und möchten die einzigartige Erfahrung fruchtbar machen in unserer Arbeit für die Versöhnung und den Frieden."

Link zum Kurs: www.keb-fn.de?Page_ID=28&ICWO_course_theme_id=14&ICWO_course_id=3771



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